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So sichern Sie Ihr Netzwerk

Oft genug hört man von Nachrichten, in denen Kameras gehackt und die unrechtmäßig erbeuteten Aufnahmen missbraucht wurden. Was die meisten nicht wissen: Betroffen sind dabei nicht nur die klassischen Sicherheitskameras, oft trifft es auch Besitzer von Smartphones, Tablets, Laptops und PCs. Nicht selten sind mangelnde Sicherheitseinstellungen Schuld am unberechtigten Zugriff. Dabei sind ein paar kleine Maßnahmen mitunter ausreichend, um die Privatsphäre vor unerlaubten Übergriffen zu schützen. Wir zeigen, wie es geht.

Sicherheitslücke WLAN

WhatsApp auf dem WLAN-Tablet

Mit über 600 Millionen Nutzern weltweit ist WhatsApp der Top Messenger schlechthin. Alleine in Deutschland nutzen über 30 Millionen Menschen den Dienst. Er läuft sowohl auf Android als auch auf iOS-Geräten. Nur eine Ausnahme funktioniert zum Leidwesen vieler Nutzer nicht: Die App auf einem Tablet ohne 3G. Grund ist, dass das Tablet keine Telefonnummer besitzt, die aber für die Registrierung bei WhatsApp notwendig ist.

Gut vorbereitet mit dem Smartphone in den Urlaub - Teil 2

Das Smartphone fit für den Urlaub machen.

Telefonnummern international speichern

Wer aus dem Urlaub zu Hause anrufen will, muss die Nummern im internationalen Format speichern, damit sie direkt angewählt werden können. Dazu setzt man vor die Nummer einfach die Länderkennung +49 für Deutschland und lässt die Null für die deutsche Vorwahl weg – sowohl bei Festnetz- wie auch bei Handy-Nummern.

Gut vorbereitet mit dem Smartphone in den Urlaub - Teil 1

Kostenfalle Ausland

Horrormeldungen von Handy-Rechnungen in Höhe von mehreren 10.000 Euro gehören ab dem 01. Juli 2014 glücklicherweise der Vergangenheit an. Denn zum 01. Juli deckelte die Europäische Union die Roaming-Kosten innerhalb der EU. Ganz genau bedeutet das: - Die Kosten für abgehende Anrufe dürfen künftig 0,23 Euro nicht mehr überschreiten. (Bisher waren es 0,29 Euro.) - Ankommende Anrufe kosten jetzt maximal 6 Cent statt 8 Cent wie bisher. - Abgehende SMS statt 10 Cent. nun höchsten 8 Cent. - Ankommende SMS: kostenfrei.

Was ist und wie funktioniert Google Chromecast?

Fangen wir ganz von vorne an: Bei Googles Chromecast handelt es sich um einen Streaming-Stick. Also eine Hardware ähnlich einem USB-Stick - auch Dongle genannt -, der über den HDMI-Anschluß an euren Fernseher gesteckt wird. Und da sind wir auch schon bei der ersten Voraussetzung. Wer Chromecast nutzen möchte, braucht einen HD-fähigen Fernseher - diese haben einen HDMI-Anschluß. Streaming bedeutet, dass Inhalte aus dem Internet geladen werden, die geladenen Inhalte bezeichnet man als Stream. Wird gleichzeitig geladen und abgespielt, handelt es sich um einen Live-Stream.

Apple-Produkte in Wunschfarben

Wer keine Lust auf die Standardfarben und ein iPhone oder anderes Apple-Produkt hat, für den haben wir einen ganz besonderen Typ. Denn das deutsche Start-Up Dyetec hat sich auf das Veredeln und Färben von Apple-Produkten spezialisiert und bietet euch die Möglichkeit, euer Apple-Gerät aus 25 verschiedenen Farben mit Hilfe ihres Design-Studios auf der Website selbst zu gestalten.

Mehr Sicherheit dank "Apps verfizieren"

Nicht nur für PC- und Laptop-Besitzer ist Sicherheit ein wichtiges Thema. Rund 99 Prozent aller Malware - schädlicher Software - konzentriert sich auf Tablets und Smartphones, die mit dem Betriebssystem Android laufen. Mit einem Marktanteil von fast 70 Prozent in Europa (Stand Januar 2014) sind Besitzer von Android-Geräten attraktive Ziele.